Schimmelbefall – und was man dagegen tun kann

Sto-Innensilikat-Sortiment

Wenn der Schimmel einzieht, ziehen die Mieter aus …Die World Health Organization (WHO) spricht Klartext: „Schimmel verursacht Asthma, Allergien und Atemwegserkrankungten.“ Vorsicht ist geboten, denn Pilzsporen gibt es überall in der Luft. Und sie siedeln dort, wo es feucht ist. Bereits normales Duschen oder Kochen
lässt den Feuchtigkeitsgehalt in einer Wohnung sprunghaft ansteigen. Lüften allein reicht kaum aus, dieser Kondensationsfeuchte Herr zu werden. Dauerlüften verschleudert Heizenergie, und regelmäßiges Stoßlüften ist tagsüber für Berufstätige oder nachts kaum realisierbar.

Die Wahl der richtigen Baumaterialien kann dagegen hilfreich sein – z. B. durch Wandbeschichtungen mit einem hohen ph-Wert. Denn Pilze gedeihen nicht in alkalischem Milieu, wie ihn z. B. moderne Silikatbeschichtungen aufweisen. Ihr ph-Wert ist auch nach Jahren unverändert hoch, ihre Wirksamkeit gegen Pilze somit dauerhaft. Außerdem: Die „Eigenkonservierung“ durch den hohen ph-Wert erlaubt den Verzicht auf jegliche Konservierungsstoffe.

Die Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG ließ die Wirksamkeit des Sto-Innensilikatsortiments 2007 in fünf Wohnungen mit Schimmelbefall von einem unabhängigen Ingenieurbüro testen – mit positivem Ergebnis: Auch nach mehreren Wochen konnte trotz hohen Feuchteeintrags kein neuer Befall festgestellt werden.

 Die Unbedenklichkeit des Sto-Innensilikatsortiments wird mit Zertifikaten von „natureplus“ und dem TÜV bestätigt.

Die Unbedenklichkeit des Sto-Innensilikatsortiments wird mit Zertifikaten von „natureplus“ und dem TÜV bestätigt.

www.sto.de

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