Schwerpunktthema

Professionelles Schadenmanagement

Jetzt unter Einsatz modernster digitaler Instrumente

Innovative Ideen für Immobilienverwalter sorgen für Arbeitsentlastung und steigern die Wettbewerbsfähigkeit.

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Rahmenbedingungen und Verfahren

Energie-Verbrauchsschätzung

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Urteil vom 22. August 2018 - VIII ZR 277/16

Bundesgerichtshof stärkt Mieter-Rechte bei Schönheitsreparaturen

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N wie Nichtigkeit von Fortgeltungsbeschlüssen

Verwalterpraxis A-Z

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Die Verwaltervergütungsverordnung – ergibt Sie Sinn?

Kolumne des Vorstands Herausforderungen meistern!

Eine der politischen Forderungen des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. ist eine Vergütungsverordnung für den Verwalterberuf. Berechtigt ist dieses Anliegen allemal. Gebührenordnungen gibt es für Juristen, für Notare, auch Steuerberater und Ingenieure warten mit geregelten Vergütungsrichtlinien auf – und ein professioneller Verwalter ist ein Stück weit die Schnittmenge aus all diesen Berufsgruppen.

Das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ der Bertelsmann-Stiftung

Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens für Ihr Team und neue Mitarbeiter

Wie vielen Immobilienverwaltungen brennt womöglich auch Ihnen der Fachkräftemangel auf den Nägeln. Der BVI unterstützt Sie deswegen durch zahleiche Maßnahmen bei der Personalrekrutierung und -bindung. Womöglich kennen Sie bereits unsere BVI-Ausbildungsinitiative und unsere neue Kooperation mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ). Hier stellen wir Ihnen ein weiteres Instrument vor, mit dem Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens gegenüber Mitarbeitern und Bewerbern stärken können.

der datenschutzkonformen, digitalen Assistentin

Einfache Vermietung mit Anna

Die Suche nach dem richtigen Mieter einfacher, zeitsparender und trotzdem persönlich gestalten – das ist das Ziel der beiden Erfinder von zenhab.

Bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder

Arbeitsschutz für gesündere und zufriedenere Mitarbeiter

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) zielt darauf ab, gesündere und zufriedenere Mitarbeiter und damit ein gutes Betriebsklima zu schaffen. Unternehmen, die die einschlägigen Vorschriften des Gesetzes missachten, drohen Strafen. Sie sollten sich deshalb frühzeitig mit den Vorschriften zur Arbeitssicherheit vertraut machen.

Chatten im Einklang mit dem Datenschutz

Messenger in der Immobilienverwaltung

Messenger-Dienste haben sich zum Kommunikationsmittel im mobilen Zeitalter schlechthin entwickelt. Weil sie einfach und bequem zu nutzen sind, können sie die Arbeitseffizienz erheblich steigern. Vorsicht gilt beim Datenschutz.

M wie Mehrheitserfordernis bei Ladevorrichtung für Elektroautos?

Verwalterpraxis A-Z

Ein Wohnungseigentümer möchte sich gerne ein Elektroauto anschaffen und fragt beim Verwalter nach, ob er sich im Bereich seines Tiefgaragen-Stellplatzes den notwendigen Stromanschluss für die erforderliche Ladestation auf eigene Kosten installieren darf.

Bedeutung für die Praxis

Vergleichsangebote bei der Verwalterwahl

Keiner mag oder braucht Vergleichs- oder Alternativangebote, aber meist verlangt die Rechtsprechung sie als Tatsachengrundlage für den Eigentümerbeschluss. Vermeidungsstrategien und Ausnahmen haben Priorität und Praxisrelevanz für den WEG-Verwalter. Eine genaue Kenntnis der Rechtslage beugt dabei späteren gerichtlichen Streitigkeiten vor.

Die neue Zielfindungsphase

Der Architektenvertrag

Nach den neuen gesetzlichen Regelungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag (§ 650p – 650t BGB) hat der Architekt dem Besteller eine Planungsgrundlage vorzulegen, wenn wesentliche Planungs- und Überwachungsziele noch nicht vereinbart sind (§ 650p BGB). Nach der Gesetzesbegründung sollen mit der Zielfindungsphase solche Situationen erfasst werden, in denen sich der Bauherr mit noch vagen Vorstellungen von dem zu planenden Bauwerk oder der Außenanlage an den Architekten oder Ingenieur wendet.

Die neueste Rechtsprechung

Schönheitsreparaturen und kein Ende

Den Entwicklungen der Rechtsprechung in Sachen Schönheitsreparaturen zu folgen, ist nicht immer einfach. Nachdem über Jahre die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Möglichkeit der Umlage der Schönheitsreparaturverpflichtung auf den Mieter immer mehr eingeschränkt hat, hat das Landgericht Berlin im März letzten Jahres entschieden, dass die Klausel „Die Kosten der Schönheitsreparaturen trägt der Mieter“ unwirksam ist und zwar unabhängig davon, ob dies eine Vornahme- der eine Kostenklausel ist und unabhängig davon, ob die Wohnung renoviert oder unrenoviert übergeben wurde.

Pläne der Bundesregierung in Referentenentwurf eingeflossen

Mietrechtsänderung 2018

Die Regierung aus CDU und SPD sieht in der aktuellen Legislaturperiode Veränderungen im Mietrecht vor. Seit dem 04.06.2018 liegt nun ein erster Referentenentwurf für ein neues Mietrechtsänderungsgesetz vor, in dem folgende Änderungen angeregt werden.