35 Jahre Qualitäts-Gütesiegel

35 Jahre BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.

Die Jubiläen scheinen in diesem Jahr beim BVI Hochkonjunktur zu haben. 2018 feiern wir den 35. Geburtstag des Verbandes und gleichzeitig das 10-jährige Erscheinen des BVI-Magazins, unserer offiziellen Verbandszeitschrift.

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Rechtliche Rundumerneuerung

Neue Datenschutz-Grundverordnung

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Die Atomisierung der Wohnungseigentümergemeinschaft

Beschlusskompetenzen in der Mehrhausanlage

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Was bei der Einführung einer Mieter App zu beachten ist

Digitaler Buttler oder Türspion?

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Weichenstellung für das wachsende Geschäftsfeld Messwesen

Neue Wertschöpfungs-Wege für Verwalter

In den letzten Wochen des abgelaufenen Jahres durften wir Immobilienverwalter sowie unsere Kunden erneut an einer abenteuerlichen Zeitreise teilhaben:

Die wichtigsten Änderungen

Novellierung der Trinkwasserverordnung

Die Trinkwasserverordnung wurde am 15.12.2017 bei der Sitzung des Bundesrates zum vierten Mal novelliert. Die Novellierung soll vor allem bereits bestehende Regelungen klären, die in der Vergangenheit sehr weit ausgelegt wurden.

Ein Praxisbeispiel für eine webbasierte Mietverwaltung

Mit mobilem Zugriff sofort Rede und Antwort stehen

Die H-S GmbH & Co. KG aus Rastatt verwaltet ihren Immobilienbestand in Zukunft mit einer webbasierten Software. Während sich Betriebsleiter Sven Wolf vor allem auf schnelle Auswertungen freut, werden Mitarbeiter und Mieter von der ortsunabhängigen Verwaltung profitieren.

Funktioniert eigentlich Ihr Backup?

Datensicherung

Viele Unternehmen zeigen im Bereich Datensicherung und Gefahrenabwehr weiterhin großen Nachholbedarf. So manches Unternehmen neigt zum Beispiel nach einem Virenbefall zum Schnellschuss und gibt viel Geld für EDV-Sicherheit aus.

Die 8 größten Zeitmanagement-Irrtümer
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Arbeitszeit organisieren

Pausen auslassen, um früher fertig zu werden, Aufgaben schnell abarbeiten. Lässt sich so wirklich die Arbeitszeit organisieren und Zeit sparen? Die größten Zeitmanagement-Irrtümer – und wie man es besser macht.

Verwalterpraxis A-Z

I wie Instandhaltung und Instandsetzung

Wie viele Angebote muss der Verwalter eigentlich einholen?

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Das Anordnungsrecht des Bestellers

Neues Bauvertragsrecht

Das für Vertragsschlüsse ab 2018 geltende Bauvertragsrecht normiert ein gänzlich neues und dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) bislang unbekanntes Anordnungsrecht des Bestellers. Das Anordnungsrecht sieht vor, dass der Auftraggeber berechtigt ist, die ursprünglich vereinbarte Leistung zu ändern oder weitergehende Leistungen zu fordern, die erforderlich sind, um den vereinbarten Leistungserfolg zu erreichen (§ 650b BGB).

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Was bei der Einführung einer Mieter App zu beachten ist

Digitaler Buttler oder Türspion?

Die Akzeptanz und Verbreitung von Apps macht deren Einsatz auch im Bereich der privaten Immobilienvermietung interessant – sowohl für Mieter als auch für Vermieter. Für Mieter können Apps viele Prozesse erleichtern, die im Laufe eines Mietverhältnisses entweder regelmäßig auftreten, wie beispielsweise der papierlose Empfang von Nebenkostenabrechnungen oder vereinzelt, wie etwa die komplikationslose Benachrichtigung des Vermieters über eventuell auftretende Mängel oder Schäden. Vermieter profitieren davon, Handwerker kurzfristig auswählen und beauftragen zu können und Verwalterinformationen digital zu verwalten.

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Kinderlärm als Mangel der Mietsache

und die Anforderungen an die Darlegung des Mangels. Gegenstand häufiger Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter sind Beeinträchtigungen wegen Lärm, der entweder durch Mitbewohner des Wohnhauses, durch Arbeiten im und am Wohnhaus oder durch Umstände aus der Nachbarschaft ausgelöst wird.