Schwerpunktthema

Vier Monate WEG-Reform

Ein erstes Resümee

 

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Interview mit Dr. Andreas Lenz MdB

Das GEIG und die Elektromobilität

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Ein Auszug aus der neuen BVI WEG-Broschüre

Das neue WEG

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Ein technischer Rundumblick

Die virtuelle ETV

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…am Beispiel eines Firmenwagens

In Zeiten, in denen über alle Branchen hinweg, aber insbesondere auch in der Immobilienverwaltung, nach kompetenten Mitarbeitern gesucht wird, ist es wichtig, den qualifizierten Mitarbeitern Wertschätzung zu vermitteln und damit Zufriedenheit zu schaffen. Neben vielen anderen Punkten spielt auch die Gehaltsoptimierung eine Rolle – insbesondere, weil beide Seiten davon profitieren können. Peter Nahlenz, Prokurist/Geschäftsleiter der KUNZE Immobilienverwaltung Worms GmbH, erläutert am Beispiel des Firmenwagens, der Vergütungsbestandteil, Wertschätzung und Statussymbol in einem ist, wie so etwas aussehen kann.

Der BGH rettet Eigentümerbeschlüsse zur Kostentragung

Eine der Hürden, die ein Wohnungseigentümer, welcher die Zustimmung der übrigen Eigentümer zur Durchführung einer baulichen Veränderung des Gemeinschaftseigentums erhalten möchte, ist die Frage der Kostentragung. Denn selbst wenn der begünstigte Eigentümer sich bereit erklärt, nicht nur die Kosten der baulichen Veränderung, sondern auch die damit im Zusammenhang stehenden Folgekosten alleine zu übernehmen, so war bis vor kurzem ungeklärt, ob und wie dies überhaupt wirksam durch Beschluss geregelt werden kann. Der BGH hat jüngst hierzu Stellung bezogen und die Handhabung der Praxis „gerettet“ (BGH, Urt. v. 15.5.2020 - V ZR 64/19).

 

Auch in Corona-Zeiten

Vermieter von Eigentumswohnungen erstellen oft die Betriebskostenabrechnungen, nachdem die Hausgeldabrechnung beschlossen wurde. In Zeiten von Corona werden Eigentümerversammlungen verschoben, eine Beschlussfassung über die Abrechnungen findet nicht statt. Doch hat das Auswirkungen auf die Abrechnungsfrist hinsichtlich der Betriebskosten gegenüber den Mietern?

 

Fünfte Digitalisierungsstudie von ZIA und EY Real Estate

Bereits das fünfte Jahr in Folge erforschten ZIA und EY Real Estate den Digitalisierungsstand der Immobilienwirtschaft. Die Ergebnisse weisen auf einen deutlichen Fortschritt bei der digitalen Transformation hin, zeigen aber auch, dass noch viel Luft nach oben ist.

Streichung der Umlagefähigkeit wieder vom Tisch

Nach einem lauten Aufschrei der Wohnungswirtschaft sowie der Kabelnetzbetreiber soll die Umlagefähigkeit der Kabelgebühren nun in der Reform des Telekommunikationsgesetzes (TKG-Novelle) erhalten bleiben. Die Kosten für den Kabelanschluss können somit weiterhin in die Betriebskosten eingebunden werden.

Bundesrat forderte zuletzt Änderungen am Entwurf

Am 23. September 2020 wurde die EEG-Novelle im Bundeskabinett abgesegnet. Der BVI befürwortet das Ziel den gesamten Strom in Deutschland vor dem Jahr 2050 treibhausgasneutral zu stellen, für das der stärkere Einsatz von erneuerbaren Energien notwendig ist. Das Ziel gilt nicht nur für den erzeugten, sondern auch für den in Deutschland verbrauchten Strom. Die Novelle des Erneuerbaren Energiegesetz (kurz EEG 2021) soll am 1. Januar in Kraft treten. Der Bundesrat forderte zuletzt aber umfangreiche Änderungen, u.a. die Erleichterung von Eigenverbrauch.

Eine Gegenüberstellung des alten und neuen WEGs

Am 1. Dezember 2020 trat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz in Kraft, das die WEG-Verwaltung umfassend reformiert hat. Massimo Füllbeck, Fachtrainer für Immobilienverwaltung, hat eine Synopse der alten und neuen Gesetzesvorschriften erstellt, die BVI-Mitgliedern in einer BVI-Verwalterinformation zur Verfügung steht. Ein Auszug wird im Folgenden dargestellt.

Nur ein Drittel hat Ladesäulen auf der Agenda

Das neue Gebäude-Elektromobilitäts-Infrastrukturgesetz (kurz GEIG) legt fest, wann, wie und wo Ladesäulen vorzuhalten sind. Auf Immobilienverwalter kommt dabei eine zentrale Aufgabe zu. Wir wollten von unseren Mitgliedern wissen, welche Vorbereitungen sie bereits getroffen haben.

Dreijähriger Zeitraum endet am 31. Dezember

Der erste Stichtag für die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter nähert sich in großen Schritten. Erstmals muss ein Nachweis für 20 Weiterbildungsstunden innerhalb von drei Jahren vorliegen. Der Sachkundenachweis im Rahmen des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes ist von dieser Regelung unabhängig.

Übergangsfrist für Zweiwege-Notruf im Aufzug endet am 31. Dezember 2020

Am 31. Dezember 2020 läuft für Betreiber von Aufzugsanlagen eine wichtige Übergangsfrist ab. Nach § 24 Absatz 2 der derzeit gültigen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) müssen bis zu diesem Zeitpunkt alle Aufzugsanlagen, mit denen Personen befördert werden, den spezifischen Anforderungen von Anhang 1 Ziffer 4.1 entsprechen. Und dort steht unter anderem, „dass im Fahrkorb der Aufzugsanlage ein Zweiwege-Kommunikationssystem wirksam ist, über das ein Notdienst ständig erreicht werden kann.“