Schwerpunktthema

Das neue WEG

Interviews mit Dr. Jan-Marco Luczak, MdB und Dr. Johannes Fechner, MdB über das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz

 

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Nur ein Drittel hat Ladesäulen auf der Agenda

GEIG trifft die Immobilienverwaltung unvorbereitet

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Eine Gegenüberstellung des alten und neuen WEGs

Altes und neues WEG

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Nachhaltige Strategie und suksessive Umsetzung gefragt

Digitalisierung richtig umsetzen

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Welche Rolle die Immobilienwirtschaft spielt

Die Immobilienbranche nimmt künftig eine wichtige Rolle beim Ausbau der Elektromobilität ein. Ein im März 2020 von der Bundesregierung verabschiedeter Gesetzentwurf zum Aufbau von Lade- und Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität in Gebäuden (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz – „GEIG“) schreibt vor, dass künftig neu gebaute oder renovierte Wohn- und Nichtwohngebäude mindestens mit Leitungsinfrastruktur für Elektromobilität ausgestattet werden müssen.

Erste Ansätze zur Erreichung der Klimaziele enthalten

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) passierte Anfang Juli den Bundesrat und wurde damit beschlossen. Das Gesetz kann als erster Schritt Richtung Erreichung der Klimaziele gesehen werden.

Disruptiver Wandel mit smarten Technologien

Nur durch hohe Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit lässt sich die Energiewende erreichen. Eine stärkere Digitalisierung der Gebäude und der Wirtschaft zur Ankurbelung der Konjunktur ist daher die notwendige Konsequenz.

Unternehmenskultur und konkrete Maßnahmen

Mitarbeiterbindung wird immer mehr zum Kernthema in Unternehmen. Das wundert nicht: Durch die zunehmende Konkurrenz um Fachkräfte wird es immer wichtiger, Leistungsträger und erfahrene Talente mittel- bis langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

So lange dürfen Unterlagen nicht vernichtet werden

Der Alltag der Immobilienverwaltung ist geprägt von Akten, Unterlagen, Quittungen und Zahlungsanweisungen. Je nach Dokument gelten andere Aufbewahrungspflichten. Unser BVI-Experte Rüdiger Fritsch fasste die wichtigsten Informationen zu Aufbewahrungsfristen zusammen.

Wie die Wohnungswirtschaft bei gleichzeitiger Prozessverbesserung erhebliche Kosten einsparen kann

Ein aktives Management von Messdienstleistungen – also die Verwaltung von Heiz- und Wasserkostenabrechnungen – ist für Wohnungsunternehmen heutzutage kaum mehr möglich: Variierende Vertragslaufzeiten, intransparente Preisstrukturen und hohe Prozesskosten sind die Regel. Durch unabhängige Expertenanalysen erhalten jene Unternehmen Transparenz und Handlungsoptionen – kostenlos und ohne großen Aufwand. Eine Kostenreduktion bis zu 40 Prozent ist möglich. Und das bereits mehrere Jahre vor Vertragsende.  

Vor welchen Herausforderungen stehen potenzielle Käufer und Verkäufer?

Nach einer aktuellen Studie des KCE Kompetenzzentrums für Entrepreneurship & Mittelstand werden bis 2023 altersbedingt bis zu einer halben Million Unternehmen deutschlandweit übergeben. Vor allem in der stark mittelständisch geprägten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft wird es in den kommenden Jahren zu einem enormen Generationswechsel der Firmeninhaber und geschäftsführenden Gesellschafter kommen.

 

Darauf müssen WEGs achten

Viele Wohnungseigentümergemeinschaften hatten zum Teil schon vor vielen Jahren beschlossen, in verschiedensten Bereichen von Objekten eine Videoüberwachung zu installieren. Die Beweggründe sind durchaus nachvollziehbar. Es gibt jedoch eine Reihe von gesetzlichen Anforderungen für eine Videoüberwachung nebst Aufzeichnung.

Kolumne des Vorstands - Herausforderungen meistern!

Ein Plädoyer für Ausbildungsplätze

Die wichtigsten Veränderungen Teil 2:

Der Praxis steht eine umfangreiche Reform des Wohnungseigentumsgesetzes bevor. Nachstehend Teil 2 der wichtigsten Veränderungen, die nach dem aktuellen Gesetzesentwurf vom 23. März 2020 geplant sind: