BVI-Magazin 03/2016

Schwerpunktthema
Erfolgreich energetisch sanieren – mit der richtigen Hilfe: Fördermittel 2016 für Heizungen und Solaranlagen

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Neue Vorgaben, neue Zahlen

Mietrechtsreform – die zweite

Der Gesetzentwurf für die nächste Mietrechtsänderung ist fertig. In dem ursprünglich schon für Herbst 2015 geplanten Entwurf sieht Justizminister Heiko Maas (SPD) abermals mietrechtliche Änderungen vor, die jetzt in die Gremienabstimmung gehen.

Im Hamsterrad des „Gut gemeint“

Oder: Muss man lernen, „Nein“ zu sagen? (Teil 3)

Mit diesem Artikel endet die Serie zum Thema Nein sagen, die Sie über die letzten beiden BVI-Magazine (s. Ausgaben 01/16 und 02/16) verfolgen konnten. Ging es anfangs zunächst darum, überhaupt erst eine Haltung zum NEIN zu entwickeln, zeigte ich in der Fortsetzung eine Technik auf, mit der sich in drei Schritten ein Nein leichter kommunizieren lässt. Abschließend will ich Ihnen nun Vorschläge unterbreiten, die Ihnen einen positiven Fortgang bzw. Abschluss des Gesprächs ermöglichen werden.

 

KIWI-Gründer Dr.-Ing. Christian Bogatu im Interview

Wenn sich die Tür von ganz allein öffnet

Vor kurzem entschied das Landgericht Frankfurt (Az.: 2-13 S 127/12), dass es in Mehrfamilienhäusern grundsätzlich verboten ist, nachts die Haustür zu verschließen, denn eine verschlossene Haustür kann für die Hausbewohner im Notfall – wenn sie keine Möglichkeit haben, ohne Schlüssel das Haus zu verlassen – zur Falle werden.

Die effiziente Ablageorganisation

Informationsprozesse transparent und einheitlich strukturieren

Ein zentrales Thema der Unternehmensorganisation in der Immobilienverwaltung ist nicht zuletzt die Ablageorganisation. Ist sie nicht effizient, kann es kein wirksames Prozessmanagement geben.

Dauerbrenner Jahresabrechnung

Muss die Abrechnungsspitze ausgewiesen werden oder ist dies gar verboten?

Nach Münchener Lesart (vgl. AG München, Urteil vom 17.03.2016, 483 C 16880/15, ZMR 2016, Heft 5 mit Anm. Abramenko) gilt: Der Ausweis einer Abrechnungsspitze in den Jahreseinzelabrechnungen (vgl. dazu C. Stadt ZMR 2012, 247 ff) ist nicht nur nicht geschuldet, sondern nach Ansicht des LG München I (vgl. u. a. T. Spielbauer, Abrechnungsspitze und Jahreseinzelabrechnung, ZWE 2011, 149 - 153) sogar verboten.

In fünf einfachen Schritten zum Wunschmieter

Digitales Vermietungs-Tool von Immomio

Deutschlandweit gibt es laut Statistischem Bundesamt ca. 23.000 Immobilienverwaltungen. Auf Grund des seit einem Jahr geltenden Bestellerprinzips haben diese nun den Anspruch, auch Makleraufgaben selbst zu erbringen. Immomio, ein Hamburger Unternehmen, reagiert auf diese Entwicklung: Geschäftsführer Nicolas Jacobi hat 2014 mit seinem Team ein intelligentes Vermietungs-Tool für Hausverwalter entwickelt, das eine Bedarfslücke im deutschen Immobilienmarkt schließt und den Aufwand bei der Mietersuche minimiert. Das in Deutschland einzigartige Vermietungs-Tool verfügt über eine eigens entwickelte Software, die den idealen Mieter für Verwalter per Matching-Algorithmus herausfiltert. Um eine größtmögliche Zahl an Interessenten zu erreichen, bietet Immomio Schnittstellen zu allen großen Immobilienportalen, auf denen die Objekte automatisch veröffentlicht werden.

Geschafft!?

Peter Patt kommentiert Vergabegrenzen bei Handwerkerleistungen

Der Versammlungsmarathon in den Wohnungseigentümergemeinschaften steht an. Da gibt es unterschiedliche Strategien: Der eine Verwalter sucht eine breite Plattform, um die Leistungen seines Betriebes zu kommunizieren, dem anderen ist an kleinen Runden mit vielen Vollmachten gelegen, damit die Versammlungen zügiger und störungsfreier verlaufen.

Immer Streit mit dem Ex …

Probleme bei der Übernahme neuer Gemeinschaften

Es entspricht unter professionellen Immobilienverwaltern guter Übung, im Falle des Verwalterwechsels die Übergabe der Verwaltungsgeschäfte kollegial und reibungslos abzuwickeln. Doch nicht immer gestaltet sich ein Verwalterwechsel so einfach. Oft genug erhebt sich die Frage, wer für die Fertigung der Jahresabrechnung zuständig ist.

Erfolgreiche PR

Tipps zur Pressearbeit aus der Sicht des Kunden

Mit einer aktiven Pressearbeit können Marketingmaßnahmen sinnvoll flankiert werden. Das Unternehmen wird in der Öffentlichkeit wahrgenommen, und der Name prägt sich bei den Lesern ein. Wer zusätzlich die Worte Schillers beherzigt und den Nettonutzen des Kunden in seinen Pressemitteilungen zum Ausdruck bringt, erntet mehr Aufmerksamkeit und bleibt stärker im Gedächtnis seiner Zielgruppe haften.