BVI Magazin 03/2019

BVI-Magazin 03/2019

Begrenzt Mobil - Elektromobilität in der WEG

Wer in der WEG auf E-Mobilität setzen möchte, stößt auf eine Reihe von Hindernissen - menschlicher und technischer Natur. ...

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Versicherungsschutz für verwaltete Instandhaltungsrücklagen

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

Unterschlagene Instandhaltungsrücklagen sind nicht nur aus Eigentümersicht ein katastrophales Szenario. Auch Verwaltungsbetriebe stellen die unvermeidlichen Schadenersatzforderungen der Betroffenen vor Probleme.

Erfahrungen mit der „preußischen Praxis“ bei der Prüfung der Zuverlässigkeit im Rahmen des Antragsverfahrens nach § 34 c GewO für Haus- und Wohnungseigentumsverwalter

Wenn der Amtsschimmel wiehert …

Vorwegzuschicken ist im Rahmen dieses kurzen Erfahrungsberichts, dass wir, die professionellen Immobilienverwalter, uns selbst die Verschärfung des Zugangs zu diesem verantwortungsvollen Beruf und der Überprüfung seiner Ausübung immer gewünscht und bewusst über die von uns unterstützen Verbände vorangetrieben haben.

Der deutschlandweite erste Bachelor- und Masterstudiengang für Immobilienverwalter

Kolumne des Vorstands - Herausforderungen meistern!

Die Hände in den Schoß legen und jammern gilt nicht: Unter dem Eindruck lauter werdender Rufe nach motiviertem und gut ausgebildetem Fachpersonal hat der BVI die Initiative zu einem Aus- und Weiterbildungsweg mit eigener Prägung ergriffen. Ein Studium, das auf die Anforderungen an Immobilienverwalter fokussiert – das gab es noch nie!

Wem gehört die Trafostation auf dem Grundstück?

Bei Liegenschaften mit einer Trafostation auf dem Grundstück, stellt sich oft die Frage, wer diese sein Eigen nennen darf. Insbesondere, wenn das Grundbuch keine Eintragungen diesbezüglich enthält. Auch Eigentümer, die glauben, den Betrieb der Trafostation womöglich dulden zu müssen, fragen sich oft, ob sie für die Bereitstellung ihres privaten Grunds nicht eine angemessene Entschädigung verlangen können.

BGH-Urteil vom 14.12.2018 – V ZR 2/18

Sicherung der Liquidität einer WEG auch am Jahresbeginn

Es war schon immer (vgl. etwa BayObLG WuM 1988, 411 sowie dazu Riecke WuM 1989, 319 ff) ein Wunsch nach Fortgeltung des Wirtschaftsplans aus dem Vorjahr zumindest bis zur nächsten Beschlussfassung im 2. Quartal des Folgejahres vorhanden. Sonst hätte ja ein ausgeschlafener Wohnungseigentümer am 1.1. seine Wohngeldzahlungen rechtmäßig einstellen können, und zwar ausgerechnet in den Monaten, in denen der Verwalter viel Liquidität braucht.

Vorbeugende Maßnahmen retten Leben

Baulicher Brandschutz

Brände sind oft verbunden mit einem großen materiellen Schaden, im schlimmsten Fall sind Menschenleben zu beklagen. Dies zu minimieren ist die Aufgabe des Unternehmers, des Eigentürmers und die Verpflichtung von jedem, um Schäden an Dritten zu verhindern.

Digitaler Briefversand schont Zeitbudget und Geldbeutel

Wertvolle Sekunden sparen

Briefe adressieren, frankieren und zur Post bringen war gestern: Diese Arbeitsschritte binden wertvolle Ressourcen. Heute geht der Briefversand einfacher und effizienter – mit der E-POST ganz bequem per Mausklick.

Energetische und nichtenergetische Sanierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften

WEG-Modernisierungsprogramm der BayernLabo

Der Freistaat Bayern hat ein attraktives Förderprogramm für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in Bayern aufgelegt, das wegweisend für andere Länder sein kann:

Vorsicht bei der Übertragung vermieteten (Mit-)Eigentums

Alle Vermieter müssen die Kündigung aussprechen

Das Kauf nicht Miete bricht, ist ein schon sprichwörtlicher Rechtsgrundsatz. Dass man sich hierauf nicht in jedem Fall verlassen kann, zeigt eine aktuelle Entscheidung des BGH (Beschl. v. 9.1.2019 – VIII ZB 26/17).

R wie Rechtsverfahren in der WEG – Besonderheit Beschlussanfechtung

Verwalterpraxis A-Z

Soll ein unzulässiger oder fehlerhafter Beschluss der Wohnungseigentümer künftig nicht wirksam werden, muss dieser angefochten werden, um ihn einer gerichtlichen Überprüfung und Aufhebung zu unterziehen. Geschieht dies nicht, wird der Beschluss bestandskräftig. In diesem Fall sind die Eigentümer an den Inhalt des Beschlusses gebunden, auch wenn der Beschluss fehlerhaft oder rechtswidrig ist. Um den Eigentümerbeschluss anfechten zu können, muss nach § 46 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine Anfechtungsklage beim zuständigen Gericht erhoben werden. Wie dabei vorzugehen und worauf im Einzelnen zu achten ist, lesen Sie hier.