Das Stauende erreicht

Contracting mit Wolfferts Haus- und Wärmetechnik

Wenn Kapital für Investitionen in energietechnische Anlagen nicht oder nur begrenzt vorhanden ist, kann Contracting den Investitionsstau auflösen. Dafür stehen mehrere Varianten zur Verfügung, die der Dienstleister Wolfferts Haus- und Wärmetechnik im Anschluss an eine Energieberatung vielfach mit Erfolg umgesetzt hat.

Ersatzinvestitionen in gebäudetechnische Anlangen kommen für Immobilienbesitzer oft ungelegen. Ob Heizungs- oder Kühlsysteme, ob Warmwasserbereitung oder Stromversorgung: Die Investitionen sowie die hohen Folge- und Reparaturkosten treiben den Energiepreis in der Gesamtkostenrechnung immer nach oben. Kluge Immobilienfachleute setzen in vielen Fällen deshalb auf Contracting. Denn so kann ein Dienstleister auf Basis eines festgelegten Energiepreises Investitionen vornehmen. Die Amortisation basiert auf den Einsparungen, die der „Contractor“ erzielt. Zu den möglichen Contracting-Bereichen gehören nicht nur die „Klassiker“ Heizwärme oder Strom, sondern es können auch Kälte, Warmwasser, Dampf, Druckluft oder Licht Teil des Konzeptes sein.

Ein Contracting-Beispiel

Eine Heizungsanlage muss ausgetauscht werden, bisher zahlt der Betreiber einen festgelegten Cent-Preis pro Kilowattstunde an den Energielieferanten. Wird Wolfferts Haus- und Wärmetechnik als Contractor zwischengeschaltet, zahlt der Betreiber weiterhin den Preis pro Kilowattstunde – nun allerdings an den Contractor, der dann zum Energielieferanten wird. Weil dieser die Energie durch die Investition in eine effiziente Heizungsanlage (und eventuell in Peripherie-Geräte) günstiger zur Verfügung stellen kann, macht sich die Investition bezahlt, und in der Regel bleiben auch Gewinne für den Dienstleister übrig. Damit rechnet sich die Investition für beide Seiten, denn der Immobilienbetreiber hat für eine bestimmte Vertragslaufzeit — zum Beispiel acht bis zehn Jahre — definierte Kosten und anschließend eine weiterhin funktionsfähige Heizungsanlage, die vermutlich weitere acht bis zehn Jahre ihre Leistung bis zur nächsten Ersatzinvestition erbringt.

Oberstes Gebot: Wirtschaftlichkeit

Doch bevor eine Entscheidung für eine sinnvolle und wirtschaftlich vernünftige Investition erfolgen kann, muss der Auftraggeber im Vorfeld eine wichtige Frage stellen, die nicht viel mit technischen Ausführungen zu tun hat: Welche Lösung ist die wirtschaftlichste? Wolfferts Haus- und Wärmetechnik bietet deshalb auch in der sogenannten fachwirtschaftlichen Projektsteuerung eine tiefgreifende Beratung und Betreuung für den Bauherrn. Schon von der ersten Stunde an steht der Dienstleister seinen Kunden mit umfassenden Konzepten zur Verfügung, die dem Kunden eine vollständige Grundlage zur Entscheidungsfindung bieten. Besonders bei klein- und mittelständischen Unternehmen, aber auch in der privaten Wohnungswirtschaft — und hier speziell im Bereich Teileigentum — können wertvolle Zeitressourcen bei Kunden oder Bauherrn eingespart werden. So werden weniger Investitionsentscheidungen verschoben oder verworfen. Vermieden werden so ein weiterer Wertverlust der Immobilie, steigende Energiekosten und negative Einflüsse auf das Betriebsergebnis.

Die Komplettlösung von Wolfferts

Wolfferts Haus- und Wärmetechnik kombiniert diese wertvolle fachwirtschaftliche Projektsteuerung anschließend mit seiner umfassenden technischen Kompetenz. Das Ergebnis: Der Kunde kann sich weiter auf seine Kernaufgabe konzentrieren und erhält eine Komplettlösung von der ersten Objektbesichtigung über wichtige Ablauforganisation inklusive möglicher Fördermittelbeschaffung bis zur Übergabe nach erfolgreicher Umsetzung der Maßnahmen. Die Lösung kann dann im Contracting münden, muss es aber nicht. Hier unterscheidet sich die Kompetenz der Anbieter.

energie@wolfferts.de
www.energiehoch4.de

Foto: Wolfferts

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