Leidenschaft

Die treibende Kraft lässt aus einem Beruf eine Berufung werden

„Die Stimmung im Unternehmen ist wichtiger als Kapital und Wissen“ (Helmut Weyh). Viel Wahrheit liegt in dieser provokanten These. Als Dienstleister ist man in besonders hohem Maße davon abhängig, welche Einstellungen die handelnden Personen zu den Kunden, zum Unternehmen und zur Arbeit haben. In der Stimmung des Unternehmens liegt ein schier unermessliches Erfolgspotenzial, das es zu nutzen gilt.

Es fängt im Kopf an

Mit den Begriffen Engagement, Faible, Begeisterung, Herzblut können viele Menschen nichts bis wenig anfangen. Mit Zahlen, Daten, Fakten lässt sich leichter hantieren als mit Gefühlen. Reinhold Messner fasst es sehr passend zusammen: „Die Berge, die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewusstsein.“ Es geht nicht darum, von heute auf morgen als Weltverbesserer dazustehen. Wer aber nicht nur Durchschnitt sein und im Mittelmaß mitschwimmen will, überlegt zusammen mit seinen Kollegen/-innen, worin der gemeinsame Ansporn liegt:

  1. Stillstand ist Rückschritt – wir wollen jeden Tag ein bisschen besser werden.
  2. Wir geben uns nicht mit dem Erreichten zufrieden – wir sehen in neuen Herausforderungen den Ansporn, unsere Arbeitsweisen zu optimieren und Leistungen zu perfektionieren.
  3. Wir wollen nicht auf ausgetrampelten Pfade gehen – wir entwickeln neue Wege, um Aufgaben für den Betriebsablauf schlanker und für Eigentümer bequemer zu gestalten.
    Egal welchen Berg Sie versetzen – alles fängt im Kopf an.

Nur für schöne Worte ist noch niemand bezahlt worden

Stellt sich die Frage, was dieses ganze Gerede von Motivation und innerem Antrieb soll. Wie kann durch eine bessere Stimmung im Unternehmen mehr Geld verdient werden? Mark Twain gibt die Antwort: „Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“ Es geht um intrinsische Motivation. Sie kommt aus dem Inneren eines jeden Mitarbeiters. Sie arbeiten nicht stupide ab, sondern sehen Ihre Aufgabe als wichtiges Bindeglied für das große Ganze. Solch treibende Kräfte können durch visionäre Ideen aufgebaut werden. So entsteht eine weitaus stärkere Bindung zum Unternehmen als z. B. nur durch monetäre Argumente. Womit steigern Sie nun Ihr Vergnügen an der Arbeit?

  1. Sie begeistert Emotionales, denn bei allem was Sie tun, steht der Mensch im Mittelpunkt.
  2. Sie motiviert eher Sachliches, und Sie lassen Ihre professionelle Dienstleistung zertifizieren.
  3. Ihr Engagement liegt im Weitblick, denn Sie arbeiten gerne vorausschauend und wählen nicht die erstbeste, sondern die nachhaltige Lösung.
    Gleichgültig, welche Begeisterung Sie trägt, der Zusammenhalt gleich denkender Menschen führt dazu, dass sich immer wieder neuer „Treibstoff“ entwickelt. Er liefert die Energie für den Fortschritt im Haus und wirkt anziehend auf die zu Ihnen passende Zielgruppe.

Die Macht des Anerkennens

„Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter“, hat auch Aenne Burda festgestellt. Beginnen und/oder setzen Sie den offenen Dialog mit Ihren Kollegen/-innen und Kunden fort. Denn wenn Sie für sich entschieden haben, aktiv Marketing zu betreiben und Ihr Unternehmen richtig am Markt zu positionieren, liefern Ihnen die gemeinsame Leidenschaft und Begeisterung die treibende Kraft, um langfristig das erfolgreiche Bestehen Ihres Unternehmens zu sichern.

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Foto 1: Dammann Service
Foto 2, Herz: takasu/Fotolia

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