Dunkle Jahreszeit – Einbruchszeit

Haus- und Wohnungseingangstüren von Graute sorgen für Sicherheit

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen häufig mehr zu schaffen als der materielle Schaden.

 

Die Gefahr, selbst einmal Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden, ist nicht gering. Die Täter sind meist Gelegenheitseinbrecher, die sich schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen von ihren Absichten abhalten lassen. Denn Sicherungstechnik bedeutet eine längere „Arbeitszeit“, die das Entdeckungsrisiko steigert. Einbrüche werden das ganze Jahr verübt, jedoch haben Diebe gerade in der Zeit zwischen November und Februar Hochkonjunktur. Sie nutzen die früher einsetzende Dämmerung, um mangelhaft gesicherte Einstiegsstellen zu lokalisieren. Besonders willkommen sind ihnen Wohnungseingangstüren und Terrassentüren mit minimalem Sicherheitsstandard, die sich an schlecht einsehbaren Hausrückfronten befinden.

Einbrecher kommen gerade tagsüber

Die Einschätzung „Einbrecher kommen nachts“ ist ein Vorurteil. Tatsache ist, dass sie tagsüber kommen, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist. Statistiken belegen, dass über achtzig Prozent aller Einbrüche in der Zeit zwischen sechs Uhr morgens und zehn Uhr abends geschehen. Einbrecher können mit geübter Technik, einem kräftigen Tritt oder durch den Einsatz eines einfachen Schraubendrehers als Tatwerkzeug in Sekundenschnelle viele unzureichend gesicherte Fenster und Türen öffnen. Schon mit relativ geringem Aufwand lässt sich das Risiko eines Wohnungseinbruchs deutlich minimieren.

Tipps für Wohnungs- und Hausbesitzer zum Einbruchschutz

  • Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren, Kellerschächte und -fenster sollten einen erhöhten Einbruchschutz durch Zusatzsicherungen erhalten.
  • Geprüfte einbruchhemmende Fensterbeschläge in Verbindung mit absperrbaren Fenstergriffen erhöhen den Einbruchschutz.
  • Durch mechanische Zusatzsicherungen kann das Hochschieben und das Herausziehen von Rollläden erschwert werden.
  • An Außenleuchten gekoppelte Bewegungsmelder wirken abschreckend. Empfehlenswert sind Bewegungsmelder an Zugangswegen, im Eingangsbereich und an Nebeneingangstüren.
  • Lassen Sie bei Türen mit einer Glasfüllung nie den Schlüssel innen stecken.
  • Schließen Sie alle Türen und Fenster sorgfältig, auch wenn Sie die Wohnung nur für kurze Zeit verlassen. Diebe können auch durch Keller- und Garagen-, Balkon- und Terrassentüren eindringen.
  • Verzichten Sie darauf, Ihre Schlüssel unter Fußmatten, in Blumentöpfen oder auf Türrahmen zu deponieren. Hinterlegen Sie die Schlüssel lieber beim Nachbarn.

Bei der Nachrüstung mit mechanischen Sicherungen sollten zwei Punkte beachtet werden, egal ob es sich um Tür- oder Fenstersicherungen handelt: Es sollten nur geprüfte und anerkannte Produkte verwendet werden, und die Montage sollte durch jemanden mit ausreichendem Fachwissen erfolgen.

Die Sicherheits-Wohnungseingangstür von Graute

Die Graute-Wohnungseingangstür verbindet optimale Sicherheitskomponenten mit einer ansprechenden Optik und kundenfreundlichen Montageeigenschaften. Die Tür passt sich mit ihrem unaufdringlichen Design hervorragend den vorhandenen Räumlichkeiten an. Sie verfügt über die bewährte Sicherheits-Nachrüstzarge für die Sanierung sowie die Sicherheits-Blockzarge für die Verwendung im Neubaubereich.

Die fachgerecht montierte Tür in ihrer kompakten Bauweise und mit dem bewährten Graute-Haustürenbeschlagsystem lässt potenzielle Einbrecher ihren Plan schnell verwerfen. Ein- und Aufbruchschutz auf höchstem Niveau bietet die optional lieferbare 7-Punkt-Verriegelung. Die Sicherheit der Wohnungseingangstür von Graute wurde durch ein unabhängiges Institut nach DIN V ENV 1627 geprüft und bestätigt. Die Tür entspricht je nach Bauweise den Anforderungen der Widerstandsklassen WK2 und WK3.

Das GRAUTE Verkaufsteam
info@graute.de

 

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