Sicherheitsrisiken vermeiden

Intelligentes Schlüsselmanagement

Schlüsselverwaltung birgt ein hohes Risiko, bedeutet jedoch in der Praxis meist umständliche Papierarbeit und hohe Fehleranfälligkeit. Neben stärkerem Risikobewusstsein kann auch ein Umstieg auf intelligentes Schlüsselmanagement den Alltag erleichtern.

Unternehmen, die für die Verwaltung mehrerer Gebäude verantwortlich zeichnen, sind gesetzlich zu einem Schlüsselmanagement verpflichtet. Vielerorts wird bei der Schlüsselverwaltung noch mit Listen in Papierform gearbeitet, in denen sich die Mitarbeiter eintragen, wenn sie einen benötigten Schlüssel abholen oder wieder abgeben. Dieses Vorgehen ist fehleranfällig. Nicht selten passiert es, dass ein Mitarbeiter den Eintrag vergisst, was zu längeren Suchaktionen und Problemen wie etwa Verzögerungen im Betriebsablauf führen kann. Außerdem werden die Schlüssel häufig für alle zugänglich aufbewahrt, wodurch auch Unbefugten der Zugang gewährt wird. Christiane Malá, Geschäftsführerin von Pamack Sicherheitssysteme, schätzt das Risikobewusstsein besonders bei kleinen und mittleren Verwaltungsunternehmen als gering ein. Entsprechend unsicher und häufig ohne strenge Zugangskontrollen werde auch die Verwaltung der Schlüssel durchgeführt.

Einfache Zugangskontrolle mit elektronischem Transponder

Das Problem: In großen Unternehmen sind Lösungen häufig an die interne IT angeschlossen – und häufig so teuer und aufwendig, dass sie sich für kleinere Betriebe nicht lohnen. Darum bietet Pamack als Lösung einen elektronischen Schlüsselschrank an, den TRAKA 21. Dieser vergibt individuelle Codes an Zugangsberechtigte, so dass nur vorher vom Administrator festgelegte Schlüssel entnommen werden können. Über ein automatisch erstelltes Protokoll lässt sich zudem jederzeit zurückverfolgen, wann und von wem welcher Schlüssel entnommen wurde. Das System kann bis zu 21 Schlüssel beziehungsweise Schlüsselbunde aufnehmen. Laut Malá ist das Besondere das virtuelle Sicherheitssystem. Werde ein Schlüssel aus Versehen an einen falschen Platz zurückgehängt, ertönt ein akustisches Signal als Feedback. Ein Ersatzakku sorgt für die nötige Energieversorgung bei Stromunterbrechung.

pamack@pamack.de
www.pamack.de

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