Wie die Wohnungswirtschaft bei gleichzeitiger Prozessverbesserung erhebliche Kosten einsparen kann

Neue Wege in der Messdienstleistung

Ein aktives Management von Messdienstleistungen – also die Verwaltung von Heiz- und Wasserkostenabrechnungen – ist für Wohnungsunternehmen heutzutage kaum mehr möglich: Variierende Vertragslaufzeiten, intransparente Preisstrukturen und hohe Prozesskosten sind die Regel. Durch unabhängige Expertenanalysen erhalten jene Unternehmen Transparenz und Handlungsoptionen – kostenlos und ohne großen Aufwand. Eine Kostenreduktion bis zu 40 Prozent ist möglich. Und das bereits mehrere Jahre vor Vertragsende.  

Messdienst durch unabhängigen Vergleich optimieren

Wer nicht vergleicht, der nicht gewinnt: Effizienzexperten helfen im Rahmen eines unabhängigen Vergleichsprozesses bares Geld zu sparen – von der Neustrukturierung der Messdienstleistungsverträge bis zur Bündelung der Energielieferanten. Am Ende sollte dabei für Wohnungsunternehmen stets ein fairer Vertrag ohne einseitige Dienstleister-AGBs herauskommen, der die individuellen Anforderungen berücksichtigt. Eine Reduzierung der Preispositionen schafft dabei nicht nur mehr Transparenz, sondern schützt dazu auch noch vor potenziellen Zusatzgebühren. Last but not least ist eine Qualitätsvereinbarung (SLA) ein wichtiger Standard: Einerseits besteht somit eine Sanktionsmöglichkeit bei Minderleistung, andererseits führen die SLA unter anderem zu einer deutlich verbesserten Abrechnungserstellung – schneller, mit höherer Qualität und somit mit weniger Rückfragen verbunden. Für die Wohnungswirtschaft ist die Umstellung nicht nur kostenfrei, weil die Effizienzexperten mit den Anbietern Vermittlungsvereinbarungen geschlossen haben, sondern zugleich mit relativ wenig Eigeninitiative verbunden, da die bereits digital verfügbaren Daten als Optimierungsgrundlage dienen.

Einsparungen bis zu 40 Prozent realisierbar

In Zeiten kontinuierlich steigender Betriebskosten wirkt eine derartig signifikante Reduzierung direkt positiv auf die Wahrnehmung des Wohnungsunternehmens. Westbridge fungiert als Schnittstelle zum Messdienstleister und übernimmt revisionssicher den gesamten Optimierungsprozess. Am Anfang steht eine detaillierte Analyse des gesamten Bestandes: Jegliche Rahmen- und Einzelverträge sind bezüglich ihrer Laufzeiten und Konditionen zu prüfen. Danach folgt in Abstimmung mit dem Wohnungsunternehmen die Entwicklung eines vertraglichen Standards – der neue Vergabeprozess startet. Eine laufende Mandatsbetreuung stellt im Anschluss sicher, dass Einsparpotenziale aufgedeckt, Kosten weiter reduziert und die Immobilien nachhaltig ausgerichtet werden.

Über Westbridge Advisory

Die Westbridge Advisory GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das sich auf die Betriebskostenoptimierung von Immobilienportfolios sowie auf Facility- und Energy-Management-Consulting spezialisiert hat. Das Frankfurter Unternehmen zeichnet sich durch seine Betriebskosteneffizienz-Expertise sowie durch seine langjährige Erfahrung in der Immobilienwirtschaft aus. Das Ziel der nach einem standardisierten Prozessmodell durchgeführten Beratung ist eine effiziente, transparente und nachhaltige Gestaltung sämtlicher Betriebskosten und letztendlich die Wertsteigerung der Immobilien.

Tassilo Henke

wohnungswirtschaft@westbridge-advisory.com

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