Wolfferts entlastet Immobilienbesitzer

Verkehrssicherungspflichten sinnvoll umsetzen

Immobilienbesitzer sind mit einer Reihe von Vorschriften konfrontiert, die der Vermeidung von Gefahren dienen. Es geht dabei vor allem um die Prüfung und Wartung von gebäudetechnischen Anlagen. Der gesetzliche Hintergrund ist die sogenannte Verkehrssicherungspflicht.

Die Nichtbeachtung kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Wolfferts Haus- und Wärmetechnik hat ein Dienstleistungspaket geschnürt, das Immobilienbesitzern die Beachtung dieser Vorschriften erleichtert.

Die Verkehrssicherungspflicht ist die Pflicht zur Sicherung von Gefahrenquellen. Bei Nichtbeachtung dieser Pflicht kann es zu Schadensersatzansprüchen nach § 823ff BGB kommen. Vom Betreiber ist die jeweilige Pflicht für den Verantwortungsbereich zu gewährleisten.

Gasinstallationen

Eine bedeutende Stelle nimmt bei den Verkehrssicherungspflichten das Thema Gas ein. Die Verkehrssicherungspflicht gilt als erfüllt, wenn:

  • eine jährliche Sichtprüfung (Hausschau) der gesamten Gasinstallation durch den Betreiber oder dessen Beauftragte vorgenommen wird.
  • eine regelmäßige Geräteinspektion laut Herstellerunterlagen durch Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) oder Wartungsunternehmen (nach DVGW-Arbeitsblatt G 676) vorgenommen wird.
  • eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung der Leitungsanlage alle 12 Jahre durch ein VIU vorgenommen wird.

Für Betreiber von Immobilien mit Gasleitungsbestand bietet Wolfferts die „Gebrauchsfähigkeitsprüfung nach TRGI G600 – 2008/VP 952 von in Betrieb befindlichen Gasinstallationen“ an.

Trinkwasser

Es ist Immobilienbesitzern hinreichend bekannt, dass seit November 2011 eine novellierte Trinkwasserverordnung besteht, die u. a. eine Anzeige- (§ 13) sowie eine Untersuchungspflicht (§ 14) für Trinkwasser enthält. Auch hier bietet Wolfferts Unterstützung zur Sicherstellung der übergeordneten Verkehrssicherungspflicht an. Das Unternehmen kümmert sich um:

  • zugelassene Probenahmestellen
  • detailierte Datenaufnahme und Anzeige beim zuständigen Gesundheitsamt
  • strukturierte Übergabe der Informationen an externe Laborpartner
  • Datenaustausch mit Laborpartnern und Vorschlagunterbreitung bei Überschreitung des Maßnahmewertes
  • Koordination der weiteren Maßnahmen mit dem zuständigen Gesundheitsamt
  • alle nachfolgend notwendigen Instandsetzungen und Desinfektionsmaßnahmen

Damit bietet das Unternehmen ein Rundumpaket an, das den Betreiber entlastet. Der Dienstleister benachrichtigt den Mieter, führt die Montage der benötigten Probeentnahmehähne im Rohrleitungsnetz durch und nimmt die Meldung ans Gesundheitsamt vor, insbesondere wenn die zulässigen Werte überschritten werden. Das Portfolio weist damit alles auf, was für die Wiederherstellung einer dauerhaft guten Trinkwasserqualität notwendig ist. Dabei wird auch Wert auf die DIN EN 1717 gelegt und geprüft, ob die Vermeidung von Verunreinigung des Trinkwassers innerhalb von Grundstücken und Gebäuden gewährleistet ist. Der Fokus liegt auf dem Schutz der Verbindung von Trinkwasser- und Nichttrinkwasseranlagen (Heizungsanlagen).

Heizkostenordnung

Auf Wunsch werden auch alle Vorkehrungen bezüglich der novellierten Heizkostenverordnung getroffen. Diese schreibt in § 9 Abs. 2 vor, dass ab Ende 2012 die anfallende Wärmemenge von einer zentralen Warmwasserversorgung mit einem Wärmezähler gemessen werden muss.

whw@wolfferts.de
www.wolfferts.de

Foto: Comstock Images 2006 Wolfferts

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