Vorsätze 2016

Weniger Stress mit dem richtigen Marketing-Konzept

Gleichgültig wie Ihr Vorsatz lautet, die Erfahrung zeigt: Aus einem guten Entschluss erwachsen erst effektive Taten, wenn er durch Ziel und Konzept konkretisiert wurde.

„Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.“ Blaise Pascal

Wie sehen Ihre guten Vorsätze für 2016 aus?

  • Prioritäten richtig setzen.
  • Mit „Nein“ Stress abbauen.
  • Besser delegieren lernen.
  • Effizienz des Unternehmens erhöhen.
  • Weniger Arbeit – mehr Privatleben.

Steigende Ansprüche analysieren

Friedrich Dammann
Friedrich Dammann

Angenommen, der Vorsatz für 2016 lautet, das Phänomen der steigenden Ansprüche der Kunden (siehe „Gestiegene Ansprüche“, BVI-Magazin 06-2015, S.16) ernst zu nehmen und darauf zu reagieren. Als wenig empfehlenswert erscheint eine Vorgehensweise, wie z. B. generell den Leistungsdruck oder die Preise zu erhöhen. Vielmehr gilt es, systematisch vorzugehen:

  1. Was wird von den Kunden konkret gefordert?
  2. Von welchen Ansprüchen lassen sich eventuell Anforderungen bzw. Aufgaben ableiten und als Plus-Leistungen zusätzlich abrechnen?
  3. Ist die Gemeinschaft generell rentabel und welche Gründe sprechen dafür oder dagegen, sie zu behalten?

Beim Marketing fällt ein solches Vorgehen in die Kategorie Kunden- oder ABC-Analyse.

Grundlagen beschaffen

Zum Analysieren werden natürlich Zahlen, Daten und Fakten benötigt. Eine betriebliche Zeiterfassung (BZE) liefert wünschenswertes Material, ist jedoch nur in seltenen Fällen vorhanden. Ergo sollte laut „80-20-Regel“ durch Schätzungen mit den Kollegen eine Datenbasis geschaffen werden. Sicherlich lässt sich zusammen ermitteln, wie viel Zeitaufwand pro Kunde/Gemeinschaft in dem definierten Zeitraum eingesetzt wurde.

Eine eigene Statistik über die Anzahl der Telefonate, E-Mails, Faxe oder Briefe pro Gemeinschaft gibt dazu aufschlussreiche Anhaltspunkte. Dabei gilt es, besondere Ausreißer zu egalisieren. So ist eine große, einmalige Sanierungsmaßnahme sicherlich mittel- bis langfristig zu betrachten. Genauso wie der Aufwand für Umstrukturierungsaufgaben bei der Übernahme einer neuen Anlage.

Mit Kennzahlen besser entscheiden

Aus diesem Zahlenwerk lassen sich betriebswirtschaftliche Kennzahlen ableiten. Neben der allseits Bekannten wie „Anzahl Wohnungseinheiten pro Mitarbeiter (WE/MA)“ gibt es weitaus relevantere Kennzahlen (key factors of success) wie „Zeitaufwand pro Wohnungseinheit“ oder noch aussagekräftiger „Deckungsbeitrag pro Wohnungseinheit“ bzw. „Ertrag pro Wohnungseinheit“. Anhand dieser Kennzahlen lassen sich die Gemeinschaften miteinander vergleichen. In einem Rangstufen-Diagramm (ranking level) ist dann einfach abzulesen, welche Management & Führung „Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.“ Blaise Pascal Gemeinschaften über oder unter dem Durchschnitt liegen. Werden diese Ergebnisse mit qualitativen Faktoren wie etwa Umsatzpotenzial, Referenzstatus oder auch persönliche Beziehung ergänzt, wird es einfacher sein, sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

Das „Mehr“ an Leistung und Vergütung

Wenn wir über Ansprüche, Anforderungen und mehr Aufgaben sprechen, gehören auch die Begriffe Leistungen und Honorar bzw. Vergütung dazu. Folgende Mehr-Dienstleistungen stiften für die Kunden sinnvollen Zusatznutzen:

  • Abrechnung der haushaltsnahen Dienstleistungen
  • Mietkostenabrechnung (als WEG-Verwalter)
  • Entwicklung von Instandhaltungsplänen
  • Vermietung im Verwaltungsbestand
  • Bewertung von Immobilien

Unsere Empfehlung: Sehen Sie als professioneller Immobilienverwalter in steigenden Ansprüchen die Chance auf Geschäfts-, Umsatz- sowie Ertragssteigerung.

KKG-Angebot für BVI-Mitglieder

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  • 2 Stunden Marketing-Analyse-Gespräch,
  • 1 Protokoll mit Empfehlungen.

Dammann Marketing – Fachagentur für beratungsintensive Produkte & Dienstleistungen: Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilien-Branche.

Friedrich Dammann
dammann.friedrich@dammann.info

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