Management & Führung

Manager und Führungskräfte sorgen für die Sicherstellung des laufenden Betriebs im Verwaltungsunternehmen. Durchsetzungsfähigkeit, Lösungsorientiertheit, Innovationsfreude und jede Menge Fachwissen sind nur einige der Eigenschaften, die in der heutigen Berufswelt Führungsqualität und Führungskompetenz ausmachen. Welche Fähigkeiten und Kenntnisse Sie noch brauchen, lesen Sie in der Rubrik „Management & Führung“.

Die 8 größten Zeitmanagement-Irrtümer

Arbeitszeit organisieren

Pausen auslassen, um früher fertig zu werden, Aufgaben schnell abarbeiten. Lässt sich so wirklich die Arbeitszeit organisieren und Zeit sparen? Die größten Zeitmanagement-Irrtümer – und wie man es besser macht.

Verwalterpraxis A-Z

I wie Instandhaltung und Instandsetzung

Wie viele Angebote muss der Verwalter eigentlich einholen?

8 Irrtümer rund um Kündigungen
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8 Irrtümer rund um Kündigungen

Beim Thema Kündigung fallen auch Arbeitgeber immer wieder auf Irrtümer herein. Wir klären auf - über Krankheit, Kleinbetriebe, Probezeit und mehr.

Haushaltsnahen Dienstleistungen (§ 35a EStG) durch den WEG-Verwalter

Verwalterpraxis A-Z

Situation:
Der WEG-Verwalter teilt der Wohnungseigentümergemeinschaft Littenstr. 10 mit, dass er die Erstellung der Bescheinigung zur Geltendmachung der Aufwendungen für Haushaltsnahe Dienstleistungen (§ 35a EStG) nur noch gegen eine Vergütung von 11,90 Euro inkl. USt. pro Eigentümer und Jahr zur Verfügung stellten wird.

Die Wohnungseigentümer sind der Meinung, dass der WEG-Verwalter die Bescheinigung unentgeltlich zur Verfügung stellen muss. Kann der Verwalter für die Erstellung der Bescheinigung eine Zusatzvergütung verlangen und ist er nach dem Gesetz überhaupt verpflichtet, die Bescheinigung zu erstellen?

Partys feiern und Steuern sparen – geht das?

Bewirtung von Geschäftspartnern

Kann man die Bewirtung von Geschäftsfreunden als Betriebsausgabe verbuchen? Ja, das geht, hat der Bundesfinanzhof entschieden – allerdings setzt er dem Steuerabzug Grenzen.

Genehmigungsbeschluss zur Jahresabrechnung (§ 28 Abs. 3 WEG)

Verwalterpraxis A-Z

Situation - Die Gesamt- und Einzelabrechnungen für das Kalenderjahr 2016 mussten mehrfach geändert werden. Bis zum Tage der Eigentümerversammlung wurden den Eigentümern drei verschiedene Versionen übermittelt. Auf der Eigentümerversammlung wird sodann folgendes beschlossen und vom WEG-Verwalter verkündet: "Die Abrechnung 2016 wird in der vorliegenden Form genehmigt". Eigentümer Schlau, der nicht an der Eigentümerversammlung teilnahm, ist mit der Beschlussfassung nicht einverstanden, da er u. a. nicht erkennen kann, welche der drei Abrechnungsversionen beschlossen wurde. Zu Recht?

5 To-dos für Chefs, 5 To-dos für Mitarbeiter

Flexibles Arbeiten

Flexibles Arbeiten ist wunderbar - und kann doch auch ein Fluch sein. Zehn Regeln - fünf für Chefs, fünf für Mitarbeiter - damit die neue Freiheit und Selbstverantwortung für alle ein Gewinn ist.

Brückentage 2017

Wenn sich Mitarbeiter um Brückentage streiten

2017 liegen viele Feiertage günstig für Arbeitnehmer. Aber was tun, wenn alle Mitarbeiter an Brückentagen frei haben wollen? Was Arbeitgeber wissen sollten.

Bitkom-Leitfaden erklärt wichtige Regelungen für die Unternehmenspraxis

Zehn Merksätze zur elektronischen Archivierung

Statt Akten in Regalen zu stapeln, nutzen viele Unternehmen heute Systeme zur digitalen Archivierung. Dabei müssen sie eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen einhalten, um elektronische Dokumente rechtskonform zu archivieren.

Verwalterpraxis A-Z

Form der Einladung zur Eigentümerversammlung

Situation
Der Verwalter hatte die Eigentümer der WEG Littenstr. 10 mit Schreiben vom 01.04.2017 zur ordentlichen Eigentümerversammlung am 20.04.2017 eingeladen. In allen Einladungsschreiben war lediglich eine Nachbildung der Namensunterschrift des Verwalters enthalten, eine originale Unterschrift fehlte. Da Eigentümer Schlau auf Hawaii wohnt, hatte der Verwalter ihm das Einladungsschreiben nebst Anlagen am 01.04.2017 nur per Fax übermittelt.