Schwerpunktthema

Vier Monate WEG-Reform

Ein erstes Resümee

 

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Interview mit Dr. Andreas Lenz MdB

Das GEIG und die Elektromobilität

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Ein Auszug aus der neuen BVI WEG-Broschüre

Das neue WEG

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Ein technischer Rundumblick

Die virtuelle ETV

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Telekommunikations-Modernisierungsgesetz hält neue Anforderungen bereit

Der Bundesrat hat am 07.05.2021 das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz beschlossen. Es wird zum 01.12.2021 in Kraft treten und beinhaltet nach einer Übergangszeit insbesondere eine Streichung der bisherigen Betriebskostenverordnung, auf deren Grundlage Netzbetreiber über einen Gestattungsvertrag mit dem Vermieter im Sammelinkasso Kabelgebühren über die Betriebskosten abrechnen. Für bestehende Verträge gilt ein Bestandsschutz bis zum 30.06.2024.

Techem Studie: Mieter und Vermieter wollen hohem Energieverbrauch entgegenwirken

Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft – eine aktuelle Techem-Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen.

Interview mit Thomas J. Kollmann, Direktor Immobilienwirtschaft bei Vodafone Deutschland GmbH

Die Umlagefähigkeit von im Zusammenhang mit dem TV-Anschluss stehenden Betriebskosten endet für alle Anlagen, die vor dem 01.12.2021 errichtet wurden, am 30.06.2024. Für Anlagen, die erst nach dem 01.12.2021 errichtet werden, entfällt die Umlagefähigkeit nach der derzeitig beschlossenen Regelung schon ab dem 01.12.2021 vollständig, d. h. es dürfen noch nicht einmal die hierfür anfallenden Strom- oder Wartungsentgelte umgelegt werden. Lediglich für reine glasfaserbasierte Anlagen (FTTH) ist eine Umlage der Stromkosten sowie des sogenannte. Glasfaserbereitstellungsentgelts („Umlage 2.0“) auch über den 30.06.2024 hinaus möglich.

Digitale Lösungen zur Verwaltung von Mietkautionen reduzieren Kosten

Das Konto für Kautionen, seine Verwaltung und die Abrechnung der Zinsen: Mietsicherheit ist 
definitiv nicht das Lieblingsthema der meisten Vermieter und Verwalter. Ein Grund sind die häufig veralteten und aufwendigen Prozesse. Parallel sieht sich die Branche einem erhöhten Digitalisierungsdruck ausgesetzt. Dazu tragen veränderte Kundenansprüche ebenso bei wie die Corona-Krise, die Digitalisierungsstrategien schonungslos auf den Prüfstand stellt. Vermieter und Verwalter sind mehr denn je gefordert, die eigenen Prozesse kritisch zu überprüfen und ungenutzte Potenziale zu heben. Eine Alternative bieten innovative digitale Lösungen zur Verwaltung von Kautionen wie Aareal Aval.

Zwischenstand

Im Wahlkampf überschlagen sich an vielen Stellen die Meldungen über „rasant steigende Mieten“ und der Wunsch, die Wohnkostenbelastung in Grenzen zu halten. Genauso verschieden wie die Datengrundlagen sind die Interpretationen der jeweils beteiligten Interessengruppen. Weit weniger breit ist aber die Datenbasis, wenn Kosten neben der Kaltmiete betrachtet werden. So sind die offiziellen Daten über kalte und warme Betriebskosten weit weniger verbreitet und auch Verwalterentgelte werden nur selten transparent erhoben. Bereits 2015 haben daher der BVI und der IVD Bundesverband eine Studie beim Center for Real Estate Studies (CRES) und der Deutschen Immobilien-Akademie an der Universität Freiburg in Auftrag gegeben, die nun mit Unterstützung des aif und des Forschungsverbandes wiederholt wird.

Sparda-Studie

Die Ergebnisse der diesjährigen Studie „Wohnen in Deutschland“, die der Verband der Sparda-Banken e. V. in Kooperation mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) und dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführt hat, liegen nun vor. Der BVI hat für Sie eine Zusammenfassung zentraler Ergebnisse erstellt.

Wie Vermieterinnen und Vermieter von Gewerbeimmobilien Fallstricke vor und während der Umgestaltung vermeiden

Wenn es um die Einhaltung von Sicherheitsstandards in Gewerbeimmobilien geht, schieben 
Mietende häufig die Verantwortung auf Vermietende. Wer jedoch wann für die Sicherheit verantwortlich ist, weiß Heinz Dohrmann von der Figo GmbH. Er klärt über mögliche Probleme bei der Umgestaltung von Gewerbeflächen auf.

Ein Ad-hoc-Recruiting-Fahrplan für Immobilienverwalter

In jeder Branche nimmt der Mangel an qualifizierten und engagierten Nachwuchskräften zu. Zwar steht weiterhin ein Reservoir an möglichen Arbeitskräften zur Verfügung, aber der Wettbewerb um diejenigen, die ein Unternehmen weiterbringen und verlässlich ihre Aufgaben erfüllen, ist groß.

Zweifelsfälle zum Übergangsrecht des WEMoG

Problematisch ist der Umstand, dass das WEMoG zwar für das Prozessrecht eine Übergangs-vorschrift aufweist, für das materielle Recht aber nicht. Aus den weitreichenden Änderungen des WEMoG ergeben sich eine Vielzahl von Zweifelsfragen, denen hier nachgegangen werden soll.

Interview mit Oliver Wittke, Hauptgeschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA)

BVI-Magazin: Sie sind seit März 2021 Hauptgeschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Sie blicken auf eine lange politische Karriere zurück und waren zuletzt Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Welche Erfahrungen aus der Politik sind besonders nützlich für Ihre neue Rolle in der Immobilienwirtschaft?