Technik & Bauen

Technischen Maßnahmen, die in Räumen und Gebäuden getroffen werden können, sind Gegenstand der Rubrik „Technik & Bauen“. Behandelt werden Standards und Innovationen bei der Gebäudeversorgung (z.B. Wärme, Strom, Wasser, Luft) und der Entsorgung aller Abfallprodukte (Abwasser, Müll), der Sicherheitstechnik sowie der Automatisierung von Arbeitsvorgängen in Gebäuden.

Für die Zukunft gut gerüstet

Die Bildung von Erhaltungsrücklagen gehört zur ordnungsgemäßen Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften und wird auch im Wohnungseigentumsgesetz empfohlen (§ 19 Abs. 2 Nr. 4). Aufgrund steigender Preise für Sanierungsmaßnahmen und des coronabedingten Sanierungsrückstaus stellt sich jedoch für Eigentümer und Immobilienverwalter die Frage, wie hoch die jährliche Einzahlung in die Rücklage sein sollte – und ob Anpassungen erforderlich sind.

Brandschutz

Bei einem Brand zu wissen, wo sich ein Ausweg befindet, kann Leben retten. Daher sehen die Bauvorschriften und Brandschutzverordnungen und -richtlinien für Wohnhäuser (zum Beispiel Mehrfamilienhäuser) und Arbeitsstätten vor, dass ein Fluchtweg vorhanden und als solcher bekannt sein muss.

Materialknappheit bei Baustoffen – Zeichen globaler Lieferströme

Eine paradoxe Situation: Die Auftragsbücher vieler Bauunternehmen sind gut gefüllt, und dennoch sind die konjunkturellen Aussichten am Bau eingetrübt. Nie zuvor hat es bei so vielen Baustoffen eine derart heftige Preisentwicklung gegeben. Zu dem massiven Anstieg der Preise kommen Lieferengpässe hinzu, die vor allem Holz, Kunststoffe und Stahl betreffen – alles Produkte, die für die Bauwirtschaft von größter Bedeutung sind.

Hybride Eigentümerversammlungen – Ein Erfahrungsbericht

Präsenzversammlungen in Zeiten von Corona? Nicht nur für Verwalter eine Herausforderung. Im Zuge der WEG-Novelle von 2020 eröffnete der Gesetzgeber Wohnungseigentümern innovative Möglichkeiten, ihre Rechte ganz oder teilweise in Eigentümerversammlungen digital auszuüben.

Telekommunikations-Modernisierungsgesetz hält neue Anforderungen bereit

Der Bundesrat hat am 07.05.2021 das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz beschlossen. Es wird zum 01.12.2021 in Kraft treten und beinhaltet nach einer Übergangszeit insbesondere eine Streichung der bisherigen Betriebskostenverordnung, auf deren Grundlage Netzbetreiber über einen Gestattungsvertrag mit dem Vermieter im Sammelinkasso Kabelgebühren über die Betriebskosten abrechnen. Für bestehende Verträge gilt ein Bestandsschutz bis zum 30.06.2024.

Interview mit Thomas J. Kollmann, Direktor Immobilienwirtschaft bei Vodafone Deutschland GmbH

Die Umlagefähigkeit von im Zusammenhang mit dem TV-Anschluss stehenden Betriebskosten endet für alle Anlagen, die vor dem 01.12.2021 errichtet wurden, am 30.06.2024. Für Anlagen, die erst nach dem 01.12.2021 errichtet werden, entfällt die Umlagefähigkeit nach der derzeitig beschlossenen Regelung schon ab dem 01.12.2021 vollständig, d. h. es dürfen noch nicht einmal die hierfür anfallenden Strom- oder Wartungsentgelte umgelegt werden. Lediglich für reine glasfaserbasierte Anlagen (FTTH) ist eine Umlage der Stromkosten sowie des sogenannte. Glasfaserbereitstellungsentgelts („Umlage 2.0“) auch über den 30.06.2024 hinaus möglich.

Risikovorbeugung noch vor Vertragsabschluss

Eine mit Wasser vollgelaufene Baugrube, einsturzgefährdete Nachbarhäuser, evakuierte Anwohner, unterbrochene Versorgungsleitungen für Strom, Wasser, Gas und Wärme sowie wechselseitige Schuldzuweisungen von Behörden, Bauunternehmern, Eigentümern und Nachbarn – das Bau-Desaster in Berlin-Köpenick hat viele private Bauherren verunsichert. Diese wollen nun wissen, welche Risiken in solchen Fällen für sie bestehen.

Studie zur Verbraucheraufklärung

Seit Jahren treten beim Mehrfamilienhausbau immer dieselben Baumängel auf, so eine Studie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB). Sie fasst die zehn häufigsten Mängel exemplarisch zusammen und gibt Tipps für die Schadensregulierung. Dabei beruft sie sich u.a. auf Versicherungs-Haftschäden.

Risikovorbeugung noch vor Vertragsabschluss

Eine mit Wasser vollgelaufene Baugrube, einsturzgefährdete Nachbarhäuser, evakuierte Anwohner, unterbrochene Versorgungsleitungen für Strom, Wasser, Gas und Wärme sowie wechselseitige Schuldzuweisungen von Behörden, Bauunternehmern, Eigentümern und Nachbarn – das Bau-Desaster in Berlin-Köpenick hat viele private Bauherren verunsichert. Diese wollen nun wissen, welche Risiken in solchen Fällen für sie bestehen.