Im Stau

Elektromobilität in der WEG

Elektroautos gelten als Allheilsbringer für die Energie- und Verkehrswende. Doch wie Eigentümer konkret beim Einbau von Ladestationen unterstützt werden sollen, ist unklar.

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Die 8 größten Zeitmanagement-Irrtümer

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Haushaltsnahen Dienstleistungen (§ 35a EStG) durch den WEG-Verwalter

Verwalterpraxis A-Z

Situation:
Der WEG-Verwalter teilt der Wohnungseigentümergemeinschaft Littenstr. 10 mit, dass er die Erstellung der Bescheinigung zur Geltendmachung der Aufwendungen für Haushaltsnahe Dienstleistungen (§ 35a EStG) nur noch gegen eine Vergütung von 11,90 Euro inkl. USt. pro Eigentümer und Jahr zur Verfügung stellten wird.

Die Wohnungseigentümer sind der Meinung, dass der WEG-Verwalter die Bescheinigung unentgeltlich zur Verfügung stellen muss. Kann der Verwalter für die Erstellung der Bescheinigung eine Zusatzvergütung verlangen und ist er nach dem Gesetz überhaupt verpflichtet, die Bescheinigung zu erstellen?

Steuertipps für Vermieter
Renovierungskosten absetzen

Steuertipps für Vermieter

Jetzt noch Maler, Installateur, Gärtner oder andere Handwerker bestellen, um die vermietete Immobilie vor Jahresende richtig in Schuss zu bringen. Denn mit den fälligen Rechnungen können Hausbesitzer ihr steuerpflichtiges Einkommen drücken. Das geht mit Sofortwirkung – die Renovierungen können umgehend als Werbungskosten bei den Mieteinkünften abgesetzt werden.

Neues Bauvertragsrecht
Änderungen der Abnahmefiktion

Neues Bauvertragsrecht

Die Abnahme des Werkes ist für die WEG von besonderer Relevanz, da sie maßgeblich ist für die Fälligkeit der Vergütungsforderung des Unternehmers und den Beginn der Gewährleistungsfrist.

Die Inanspruchnahme der Kaution

Die Inanspruchnahme der Kaution

In nahezu jedem Mietvertrag über Wohnräume wird zwischen den Parteien vereinbart, dass der Mieter zu Beginn des Mietverhältnisses eine Mietsicherheit/Kaution zu leisten hat. Viele Vermieter sind der Auffassung, sie seien berechtigt, jederzeit auf das Kautionsguthaben zuzugreifen und sind sich der Tragweite ihres Handelns in den meisten Fällen nicht bewusst.

Bauliche Maßnahmen an der Fassade
Aber nur scheinbar bestandskräftiger Genehmigungsbeschluss

Bauliche Maßnahmen an der Fassade

Zum Dachvorbau auf dem Dachgarten hatte der BGH (Urteil v. 18.11.2016, V ZR 49/16) bereits festgestellt, dass ein nach § 14 Nr. 1 WEG nicht hinzunehmender Nachteil vorliegt, wenn eine bauliche Maßnahme auf den optischen Gesamteindruck des Gebäudes ausstrahlt und diesen erheblich verändert. Davon ist dann auch eine Maßnahme betroffen, die die Optik verbesserte.

Die Veräußerungszustimmung des Verwalters
Überflüssige Kosten vermeiden

Die Veräußerungszustimmung des Verwalters

Einige Teilungserklärungen sehen vor, dass die Veräußerung eines Wohnungseigentums von der Zustimmung des Verwalters abhängig ist. Derartige Regelungen haben zur Folge, dass Kaufverträge über Wohnungseigentumseinheiten grundbuchlich nur vollzogen werden können, wenn dem Grundbuchamt im Rahmen des Eigentumsumschreibungsantrages des den Kaufvertrag abwickelnden Notars sowohl die Veräußerungszustimmung des WEG-Verwalters als auch der Nachweis über seine Bestellung als Verwalter in grundbuchtauglicher – d.h. in öffentlicher Urkunde-Form vorgelegt wird.

KfW fördert Digitalisierung mittelständischer Unternehmen
Neuer Kredit bietet seit dem 1. Juli zinsgünstige Finanzierungen

KfW fördert Digitalisierung mittelständischer Unternehmen

Die KfW unterstützt seit dem 1. Juli 2017 gezielt die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstandes mit einem neuen Förderprogramm.

Bundesrat billigt Fortbildungspflicht für Immobilienverwalter

Der Bundesrat hat am 22. September 2017 den Gesetzesbeschluss des Bundestages vom 22. Juni, der eine Fortbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler einführt, gebilligt. Der BVI begrüßt, dass es damit erstmals Leitplanken für die berufliche Qualifikation dieser Berufsgruppen gibt.

Das erwartet der BVI nach der Bundestagswahl
Schnelle Rückkehr zur Sachpolitik

Das erwartet der BVI nach der Bundestagswahl

Der Wahlkampf ist Geschichte, die Stimmen sind ausgezählt – nun fordert der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. eine rasche Rückkehr zur Sachpolitik. „Auch wenn nach derzeitigem Stand noch offen ist, wer mit wem die Regierung bildet: Entscheidend für uns ist, dass immobilienwirtschaftliche Themen schnell und weit oben auf der Tagesordnung landen“, sagt BVI-Präsident Thomas Meier. Politischen Stillstand könne sich das Land angesichts der drängenden Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt, aber auch im Büro- und Gewerbeimmobiliensektor, nicht leisten.

Herausforderungen meistern
Kommentar Dr. Klaus Nahlenz, BVI-Vizepräsident

Herausforderungen meistern

Zugegebenermaßen, es klingt zunächst einleuchtend und verlockend gleichermaßen: Dank Digitalisierung, effizienterer Kommunikation und zahlreicher Software-Tools haben Wohnungseigentumsverwalter endliche Luft, Zeit und Energie, neue Geschäftsfelder zu erschnuppern. Zweifelsohne steigt auch die Nachfrage auf Kundenseite – viele Wohnungseigentümer sind froh, so viele Leistungen wie möglich von Dritten erledigen zu lassen und sich nicht selbst mit Bürokratie herumschlagen zu müssen.