Schwerpunktthema

Ausbildung in der Immobilienbranche

Ein Interview mit BVI-Präsident Thomas Meier und Prof. Dr. Stephan Bauer

Jahrelang kämpften Unternehmen der Immobilienwirtschaft mit Fachkräftemangel. Nun, nachdem sich die Branche in der Krise als weitgehend stabil erwiesen hat, besteht eine realistische Chance auf viele motivierte Job-Suchende, die entsprechend ausgebildet werden wollen und müssen.

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Grenzen der Eigentümerrechte

Bei dem Recht auf Einsichtnahme in die Verwaltungsunterlagen der Wohnungseigentümer handelt es sich um einen Individualanspruch, den ein jeder Wohnungseigentümer ohne Ermächtigung der übrigen und ohne vorherige Beschlussfassung geltend machen kann (BGH, Urteil v. 11.2.2011, V ZR 66/10, NJW 2011 S. 1137). Ein Einsichtsrecht hat auch der ausgeschiedene Wohnungseigentümer (KG Berlin, Beschluss v. 31.1.2000, 24 W 601/99, ZMR 2000 S. 401).

Was die Immobilienbranche dagegen tun kann

80 Prozent der Bauunternehmen sehen laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag den Fachkräftemangel als größtes Risiko für wirtschaftlichen Erfolg. Auch Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen kämpfen um Mitarbeiter. Um die besten Köpfe für Ihr Unternehmen zu gewinnen, müssen Sie sich jetzt strategisch überlegen, wie Sie als Arbeitgeber attraktiv bleiben.

Praktische Lösungen für schwierige Fälle

Vor mehr als einem Jahr sind die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten. Als europaweite Verordnung beinhaltet die DSGVO Öffnungsklauseln, wodurch einzelne Mitgliedsstaaten gewisse Bereiche durch ein nationales Datenschutzgesetz (eben das BDSG) definieren und entsprechend erweitern können.

Auch im Urlaub

Mit der Übergabe des Mietobjekts an den Mieter treffen diesen Obhutspflichten für die Mietsache (nicht zuletzt BGH, Urteil vom 14.12.2016, Az. VIII ZR 49/16). Zu diesen Pflichten gehört es auch, Mängel unverzüglich anzuzeigen und Schäden, wie das Einfrieren der Heizung, zu verhindern. Das bedeutet aber nicht, dass sich Mieter ununterbrochen in ihren Räumen aufhalten müssen. Wie können Mieter aber ihre Obhutspflichten ausüben, wenn sie für längere Zeit abwesend sind?

Referentenentwurf in der Ressortabstimmung

Am 14. Januar 2020 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) den Referentenentwurf für das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes (WEModG) (https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/WEModG.html) vorgelegt. Die Novelle, für die sich der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. schon seit Jahren einsetzt, soll nach aktuellem Stand folgende zentrale Punkte umfassen.

Tägliche Vor-Ort-Kontrollen für Anlagen aller Hersteller

Mit der Wartungslösung KONE 24/7 Connect können Aufzugbetreiber ihre Mitarbeiter von der sogenannten Inaugenscheinnahme entlasten: 24/7 Connect macht die bislang notwendigen täglichen Vor-Ort-Kontrollen der Aufzüge überflüssig, zu denen Betreiber rechtlich verpflichtet sind und für die sie eigenes Personal abstellen müssen. Dabei kann die Wartungslösung nun für Aufzugtypen aller Hersteller eingesetzt werden.

 

Neues BVI-Mitglied wappnet Sie für den Schadensfall

Umweltbewusstsein spielt seit einigen Jahren eine große Rolle. Daher gibt es auf dem Markt neben den klassischen Heizungsanlagen wie Öl und Gas viele alternative Energietechniken. Auch Contracting-Modelle mit Blockheizkraftwerken erfreuen sich steigender Nachfrage.

Das neue BVI-Mitglied Sparprimus GmbH

Die Sparprimus GmbH ist ein unabhängiger Partner für Energiekostenoptimierung mit Fokus auf die Immobilienwirtschaft. Zu den Schwerpunkten zählen die Liberalisierung des Energiemarktes, erneuerbare Energieanlagen sowie Digitalisierung im Immobilien- und Energiesektor.

Ein Erfolgskonzept geht in die zweite Runde

Die Immobilienbranche leidet unter Fachkräftemangel: Offene Stellen können mangels Nachwuchs und geeigneten Mitarbeitern nicht besetzt werden. Viele Unternehmen bilden daher ihren Nachwuchs und ihre Mitarbeiter selber aus. Eine Möglichkeit, bei der der BVI seine Mitglieder zusammen mit dem Partnerunternehmen RhönEnergie mit der Ausbildungplus-Initiative tatkräftig unterstützt.

Der Bundesrat möchte das von der Bundesregierung beabsichtigte Betriebsverbot für Ölheizungen ausweiten. Seiner Ansicht nach sollte es auch für Heizkessel gelten, die mit festen fossilen Brennstoffen beschickt werden, da deren Verbrennung sehr treibhausgasintensiv ist.